Neue Inschrift aus Lachisch bestätigt frühe Verwendung von Josephs Titel

Ein Artikel des Armstrong Instituts für biblische Archäologie berichtet über eine neue archäologische Entdeckung aus Lachisch (Israel), die möglicherweise die frühe Verwendung des hebräischen Begriffs „šalit“ (Herrscher/Gouverneur) bestätigt – genau jenes Wort, das in der Bibel für Joseph in Ägypten verwendet wird (Genesis 42:6).

Eine im Sommer 2025 in Tel Lachisch (Israel) entdeckte Inschrift stellt bisherige sprachwissenschaftliche Annahmen infrage. Der Fund wurde im Februar 2026 im Jerusalem Journal of Archaeology veröffentlicht.

Kernaussagen des Artikels

  • Bei Ausgrabungen 2025 in Lachisch wurde eine spätbronzezeitliche Inschrift (ca. 12. Jh. v. Chr.) entdeckt.
  • Die Inschrift enthält vermutlich den Namen „B’lšlt“, interpretiert als:
    • „Baal herrscht“ oder
    • „Baal ist Herrscher“.
  • Der wichtige Bestandteil ist das Wort „šlt“ („herrschen/regieren“).

Warum ist das bedeutend?

Bisher glaubten viele Bibelwissenschaftler:

  • Das Wort šalit sei ein spätes aramäisches Lehnwort,
  • erst in der Perserzeit (ca. 500 v. Chr.) ins Hebräische gekommen,
  • weshalb Bibelstellen mit diesem Begriff als relativ spät datiert wurden.

Die neue Inschrift zeigt jedoch:

  • Der Wortstamm šlt wurde bereits etwa 700 Jahre früher in Kanaan verwendet.
  • Damit verliert das Argument an Gewicht, dass der Joseph-Text spät entstanden sein müsse.

Bezug zu Joseph

In Genesis wird Joseph als:

„ha-šalit al ha-aretz“
(„der Herrscher/Gouverneur über das Land“)

bezeichnet.

Der Kern der Entdeckung

Auf einem Tongefäß aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. fand sich der Personenname B’lšlt (בעלשלט) – zusammengesetzt aus „Baal“ und dem Wortstamm šlt („herrschen“). Die Bedeutung: etwa „Baal herrscht“.

Warum das bedeutsam ist

Das Wort šalit (שליט, „Herrscher/Regent“) galt bisher als spätes aramäisches Lehnwort, das erst in der Perserzeit (ab ca. 6. Jh. v. Chr.) ins Hebräische gelangte. Genau dieses Wort wird jedoch in Genesis 42,6 für Joseph verwendet: „Joseph war der šalit über das Land.“

Kritiker datierten die Josephsgeschichte deshalb oft in die persische oder sogar hellenistische Zeit. Die neue Inschrift belegt nun, dass der Wortstamm bereits rund 600–800 Jahre früher im Kanaan der Spätbronzezeit gebräuchlich war.

Weitere Erkenntnisse

  • Die Inschrift zeigt eine fortgeschrittenere Schriftentwicklung als bisher für diese Zeit angenommen.
  • Der Fund stützt die These des verstorbenen Bibelwissenschaftlers Gordon Wenham, der šalit als altsemitischen Begriff und nicht als spätes Lehnwort einordnete.

Fazit

Die Entdeckung liefert einen archäologischen Beleg dafür, dass Josephs Titel zeitlich zur erzählten Epoche passt – ein Argument gegen späte Datierungen der biblischen Josephsgeschichte

Könige nach der Reichsspaltung – Kleinere Inschrift Nr. 1 Tiglatpilesers III und weiteres

 

Kleinere Inschrift Nr. 1 Tiglatpilesers III

Auszug aus assyrischen Dokumenten Auszug aus der Luther-Bibel
Auszug aus der kleineren Inschrift Nr. 1 Tiglatpilesers III:

„17) Pekah, ihren König, töteten sie. Den Hosea 18) setzte ich ein. 10 Talente Gold und 1.000 Talente Silber empfing ich von ihnen als ihre jährliche (Abgabe)“

Quelle: Texte aus der Umwelt des Alten Testaments (TUAT), Band I, Gütersloh, 1982 -1985, S. 374

 

 

Auszug aus babylonischen Chroniken:

Chronik I

„27) Am 25. Tebet (727 v. Chr.) bestieg Salmanassar in Assyrien  28) (und Akkad) den Thron. Er zerstörte Samaria.“

Quelle: Texte aus der Umwelt des Alten Testaments (TUAT), Band I, Gütersloh, 1982 -1985, S. 401

 

2. Könige: 15,30 Und Hoschea, der Sohn Elas, machte eine Verschwörung gegen Pekach, den Sohn Remaljas, und schlug ihn tot und wurde König an seiner Statt im zwanzigsten Jahr Jotams, des Sohnes Usijas

Könige 17,1 Im zwölften Jahr des Ahas, des Königs von Juda, wurde Hoschea, der Sohn Elas, König über Israel und regierte zu Samaria neun Jahre. 17,2 Und er tat, was dem HERRN mißfiel, doch nicht wie die Könige von Israel, die vor ihm waren. 17,3 Gegen ihn zog herauf Salmanassar, der König von Assyrien. Und Hoschea wurde ihm untertan und brachte ihm Abgaben. 17,4 Als aber der König von Assyrien innewurde, daß Hoschea eine Verschwörung gemacht und Boten gesandt hatte zu So, dem König von Ägypten, und keine Abgaben dem König von Assyrien brachte wie alle Jahre, nahm er ihn fest und legte ihn ins Gefängnis. 17,5 Und der König von Assyrien zog durch das ganze Land und gegen Samaria und belagerte es drei Jahre lang. 17,6 Und im neunten Jahr Hoscheas eroberte der König von Assyrien Samaria und führte Israel weg nach Assyrien und ließ sie wohnen in Halach und am Habor, dem Fluß von Gosan, und in den Städten der Meder.

Zur Kreuzigung und Auferstehung Jesu

Für die Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus kommt nach allgemeiner Auffassung die Zeit zwischen 30 und 34  unserer Zeitrechnung in Frage. Der Tag für die Kreuzigung war der Vorbereitungstag für den Sabbat, und zwar ein Freitag vor dem Passahfest (nach Johannes 19, Vers 31). Newton und in unserer Zeit Schaefer und Pratt verwendeten sowohl den jüdischen als auch den julianischen Kalender und kamen auf das Jahr 33, Freitag, den 3. April.

(Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Finsternis_bei_der_Kreuzigung_Jesu#Datierung_der_Kreuzigung ; J. P. Pratt: „Newton’s Date for the Crucifixion“. In The quarterly Journal of the Royal Astronomical Society 32/3 (1991), S. 301–304; Colin J. Humphreys, W. G. Waddington: The Date of the Crucifixion, in: Journal of the American Scientific Affiliation, 37 (1985); B. E. Schaefer: Lunar Visibility and the Crucifixion. In: The quarterly Journal of the Royal Astronomical Society. 31, Nr. 1, 1990, S. 53–67)

Bethsaida-Ausgrabungen

Bethsaida

Zwei Gebiete in der Nähe vom See Genezareth, et Tell und El Araj, kommen in die engere Auswahl für die geographische Lage des Ortes Bethsaida. Für beide Gebiete gibt es Ausgrabungsprojekte mit archäologischen Funden.

Et Tell:

Für et Tell besteht seit 1991 das BethsaIda-Ausgrabungsprojekt der Universität von Nebraska in Omaha unter Leitung des Direktors Rami Arav.

Zum Projekt äußert sich Rami Arav: https://www.baslibrary.org/biblical-archaeology-review/46/2/4 .

El Araj:

In El Araj gibt es seit 2014 Ausgrabungen des „Center for Holy Land Studies“, des „Kinneret College“ und des „Nyack College“ in New York. Team-Leiter sind Mordechai Aviam, Dina Shalem und Steven Notley.

Zum El-Araj Ausgrabungsprojekt äußert sich Steven Notley und Mordechai Aviam: https://www.baslibrary.org/biblical-archaeology-review/46/2/2

 

Sowohl in et Tell als auch in El Araj hat man als Zeichen der Besiedlung Keramik und Münzen aus dem ersten Jahrhundert nach Chr. gefunden. An beiden Orten hat man Zeichen für Fischerei gefunden (Bleigewichte), in El Araj mehr als in et Tell. Gegen 30 nach Chr. soll das Dorf Bethsaida durch den Herodes-Sohn Philippus zur Stadt Julia umgewandelt worden sein. In El Araj fand man Teile eines römischen Badehauses und in et Tell Teile eines Tempels für den römischen Kaiserkult. In El Araj fand man Teile einer byzantinischen Kirche. Bischof Willibald von Eichstätt hatte 725 das jüdische Land besucht und ging in Bethsaida in eine byzantinische Kirche. Er berichtet, dass sie Hinweise für den Geburtsort von Petrus und Andreas enthielt.

 

Riesner bemängelt bei et Tell das Fehlen einer byzantinischen Kirche und überhaupt das Fehlen einer byzantinischen Siedlungsschicht. Für die Identifizierung mit dem neutestamentlichen Fischerdorf El Araj sprechen die Lage am See und die reichlichen Funde von Fischereiutensilien.

Lit.: Dr. Rainer Riesner, Messias Jesus – Seine Geschichte, seine Botschaft und ihre Überlieferung, Erscheinungsdatum: 13.12.2019, ISBN: 978-3-7655-9410-6, 1. Auflage, S. 131

 

 

Bodenfliesen im alten Tempelhof und Tempelmünze

 

Die  Israel Archaeology Foundation schreibt zu den Funden beim Tempelberg-Siebungsprojekt:

Ein sehr aufschlussreicher Fund ist die Sammlung mit mehr als tausend Bodenfliesen in verschiedenen Formen, Größen und Farben. Diese Bodenfliesen konnten einer Pflasterungstechnik zugeordnet werden, die von den Römern als opus sectile bezeichnet wurde, in welcher die Fliesen in verschiedener Weise zusammengesetzt wurden, um eine komplexe geometrische Figur zu bilden.  Die Schriften von Flavius Josephus bezeugen, dass diese Technik für die Ornamentierung der offenen Höfe in der Herodes-Zeit verwendet wurden, die den Tempel umgaben:

Der gesamte nicht überdachte Raum war mit Mosaik von allerhand Steinen gepflastert. (Geschichte des Jüdischen Krieges 5. Buch, 5. Kapitel, Vers 2). Josephus Beschreibung entspricht genau unseren Funden und erlaubt uns eine umfassende Rekonstruktion der Muster der Fußböden auf dem Tempelberg vorzuschlagen.

 

Zur Zeit des zweiten Tempels drückte jeder seine Verpflichtung für den Tempel durch einen Beitrag in Form eines jährlichen halben Silberschekels aus, um dadurch seinen Betrieb und Instandhaltung zu unterstützen. Diese Steuer wurde durch das biblische Gebot im 2. Buch Moses inspiriert:

Es soll aber ein jeglicher, der in der Zahl ist, einen halben Silberling geben nach dem Lot des Heiligtums. Solcher halber Silberling soll das Hebopfer des HERRN sein. (2. Buch Mose 30, Vers 13)

Zum Ende der zweiten Tempelzeit wurde die Tempelsteuer durch eine besondere halbe Silberschekel-Münze entrichtet, die wahrscheinlich auf dem Tempelberg geprägt wurde.  Erfreulicherweise wurde solch eine Münze entdeckt. Sie wurde im ersten Jahr (im Jahr 66/67) des großen jüdischen Aufstands gegen die Römer geprägt!

 

Siegelabdruck der Priesterfamilie Immer

Die  Israel Archaeology Foundation schreibt zu dem Fund beim Tempelberg-Siebungsprojekt:

Ein Siegelabdruck aus dem 6. Jahrhundert vor Chr. mit einer alten hebräischen Inschrift. Dieser Siegelabdruck ist die erste antike hebräische Inschrift, die jemals auf dem Tempelberg gefunden wurde und so Verwaltungsaktivitäten des ersten Tempels bezeugt. Der Siegelabdruck trägt die hebräischen Namen ליהו… und אִמֶר, das bedeutet “ (Gehörend zu) […]lyahu (Sohn des) Immer”. Immer war der Name einer priesterlichen Familie, die u. a. in den Büchern der Chronik und Jeremia erwähnt werden (Jeremia 20,1; 1. Chronik 9,12; Esra 2, 36-39: Nehemia 7, 39-42).

Zerstörung Jerusalems durch die Römer 70 nach Chr.

 

Aus „The Jerusalem Post vom 25. Mai 2017“:

Nach Aussagen von Nahshon Szanton und Moran Hagbi, Direktoren der Ausgrabung im Auftrag der Behörde, wurden die gefundenen Ballistenbälle von römischen Katapulten abgefeuert, mit denen Jerusalem während der Belagerung der Stadt bombardiert wurde. Die Pfeilspitzen, sagten sie, wurden von den jüdischen Rebellen benutzt.

Dr. Yuval Baruch, Archäologe der Israelischen Behörde in Jerusalem, sagte, die Forscher beabsichtigen, die gesamte Länge und Breite der Straße innerhalb von fünf Jahren aufzudecken, um die Ausgrabung des Ortes abzuschließen, der erstmals vor einem Jahrhundert entdeckt wurde.

Das Projekt im Internet

und in der Website

Das Tempelberg-Siebungsprojekt

Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan und Israel Archaeology Foundation

Es handelt sich um immer noch laufende Bau-Schutt-Auswertungen vom Tempelberg.

Die  Israel Archaeology Foundation schreibt zu den Funden:

Jeder gesiebte Eimer mit Erde enthält historische Artefakte aus den Zeitepochen der 3000-jährigen Geschichte des Tempelbergs. Zu den häufigsten Fundkategorien gehören Tonscherben, Glasgefäßteile, metallische Gegenstände, Tierknochen, bearbeitete Steine und Mosaiksteine.

Neben diesen Hauptkategorien gibt es auch noch weitere faszinierende Funde, wie z.B. Bruchstücke von Steingefäßen, Schmuck, Perlen, Terrakottafiguren, Pfeilspitzen und andere Waffen, Gewichte, Bekleidungszubehör, Teile von Spielen und Würfel, Knochen- und Muschelsplitter, Möbeldekorationen, Ornamente, Knochen- und Elfenbeinobjekte und Inschriftenfragmente auf Stein- und Keramik.

Bis heute wurden im Rahmen des Siebungsprojekts über 7000 Münzen aufgespürt, von kleinen Silbermünzen aus dem vierten Jahrhundert v.d.Z. bis hin zu Münzen die in der Neuzeit geprägt wurden. Unter diesen befinden sich einige äußerst seltene und hochinteressante Münzen wie der halbe Silberschekel, auf den unten noch näher eingegangen wird.

Zur Zeit des zweiten Tempels drückte jeder seine Verpflichtung für den Tempel durch einen Beitrag in Form eines jährlichen halben Silberschekels aus, um dadurch seinen Betrieb und Instandhaltung zu unterstützen. Diese Steuer wurde durch das biblische Gebot im 2. Buch Moses inspiriert:

Es soll aber ein jeglicher, der in der Zahl ist, einen halben Silberling geben nach dem Lot des Heiligtums. Solcher halber Silberling soll das Hebopfer des HERRN sein. (2. Buch Mose 30, Vers 13)

Zum Ende der zweiten Tempelzeit wurde die Tempelsteuer durch eine besondere halbe Silberschekel-Münze entrichtet, die wahrscheinlich auf dem Tempelberg geprägt wurde.  Erfreulicherweise konnten wir solch eine Münze entdecken. Sie wurde im ersten Jahr (im Jahr 66/67) des großen jüdischen Aufstands gegen die Römer geprägt!  Dieser äußerst seltene Fund — unser eigener halber Silberschekel — hat uns zum Start unserer Halber-Schekel-Aktion inspiriert, durch die wir uns alle an der Arbeit beteiligen können, die noch unbekannte Geschichte des Tempelbergs an das Licht zu bringen.“

Auszug aus:

 http://half-shekel.org/de/

 

Besondere Funde sind:

Siegelabdruck der Priesterfamilie Immer

Gefunden wurde ein Siegelabdruck aus der Zeit kurz vor oder nach der Zerstörung des Tempels von Salomo (6 Jahrh. v.d.Z.) mit einer alten hebräischen Inschrift.

In der Website 

Bodenfliesen im Tempelhof und eine alte Tempelmünze

Bodenfliesen, die im Rahmen einer Auswertung der Funde im Bauschutt entdeckt worden sind und eine Tempelmünze sind Überbleibsel des Tempels aus der Herodeszeit.

In der Website

The Mount Zion Archaeological Project

 Das archäologische Projekt (Nachweis der  Eroberung und Zerstörung Jerusalems durch Babylonier)  wird gemeinsam von Shimon Gibson, Professor für Geschichte an der UNC Charlotte, vom Universitätsprofessor am Ashkelon Academic College und Mitglied der Haifa University, Rafi Lewis, und vom Professor für religiöse Studien an der UNC Charlotte, James Tabor, geleitet. Für die Umsetzung des Projektes war die Hilfe von Freiwilligen, darunter Studenten der UNC Charlotte, notwendig.

https://de.catholicnewsagency.com/story/archaologen-entdecken-neue-beweise-fur-ein-ereignis-das-in-der-bibel-erzahlt-wird-4984

29. August 2019

In der Website

Bibeltext: 2. Könige 25

Neue Ausgrabungsprojekte

 

Ausgrabungen zum Auffinden des Ortes Sodom (und Gomorra) seit 2005

Das Tall el-Hammam Excavation Project (TeHEP) ist ein gemeinsames wissenschaftliches Projekt des College of Archaeology & Biblical History der Trinity Southwest University (Albuquerque, New Mexico, USA) mit dem Dekan Dr. Steven Collins und des College of Archaeology & Biblical History der Veritas International University (Santa Ana, Kalifornien, USA). ) und des Antikenministeriums des Haschemitischen Königreichs Jordanien. Direktor und Chefarchäologe des Projekts ist Collins.

Das Interesse von Collins für den Ort erwachte bereits im Jahr 1996. Er begann, die Theorie anzuzweifeln, wonach Sodom im südlichen Teil des Toten Meeres liegt. Collins: «Ich erkannte beim Lesen des Textes in 1. Mose 13 bis 19, dass sich die traditionelle Stätte nicht mit dem im Text beschriebenen geografischen Profil ausrichtete.» Es habe zu viele Unterschiede in der Beschreibung gegeben.  Seit 2005 führt er Ausgrabungen durch.

https://en.wikipedia.org/wiki/Trinity_Southwest_University

https://tallelhammam.com/

 

Zerstörung Jerusalems durch die Babylonier 586 v. Chr. /  The Mount Zion Archaeological Project (2019)

 

Aktuelle Bauschuttfunde in Jerusalem /  Das Tempelberg-Siebungsprojekt (2019)

 

– Zerstörung Jerusalems durch die Römer 70 nach Chr. / Ausgrabungen der Altertümer-Behörde in Jerusalem (2017)

 

– Bethsaida – Ausgrabungen (2019)