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Kurzer Einblick in einige Themen unseres Internetangebots

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Kurzer Einblick zu verschiedenen Themen unseres Internetangebots

Was bietet dieses Internetangebot? 

Vorbemerkung: Viele Menschen haben aus unterschiedlichen Gründen wenig Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Bibel. Wir hoffen, mit unserem Angebot Bedenken abzubauen. Zum Einstieg bieten wir:

  • Interessante Beispiele
  • Neue Ausgrabungen

Hier haben Sie einen Überblick zu wichtigen Themen

Ferner weisen wir hier auf interessante Astronomische Filme zur Schöpfung

Der kanadische Astrophysiker und Direktor der Sternwarte in Vancouver Hugh Norman Ross zeigt in drei Filmen die Wege zur Schöpfung. Er beginnt seine Darstellungen mit unserem Sonnensystem, setzt sie fort mit der Betrachtung unserer Milchstraße und der Nachbargalaxien und befasst sich schließlich mit dem Weltall:

Reise zur Schöpfung — Teil 1 

– unser Sonnensystem

Reise zur Schöpfung — Teil 2

– unsere Milchstraße (Galaxie) und Nachbargalaxien bis zu 400 Millionen Lichtjahren entfernt

Reise zur Schöpfung — Teil 3 

– das gesamte Weltall (Universum)

Auch hier ein Hinweis zur Geburtszeit von Jesus

Im Lukastext ist offensichtlich von zwei Volkszählungen die Rede. Einmal von der reichsweiten Zählung der römischen Staatsbürger und zeitgleich von der Zählung der Einwohner in der Provinz Judäa. Die reichsweite Zählung erfolgte nach dem Tatenbericht von Kaiser Augustus im Jahr 8 vor unserer Zeitrechnung. Die Provinzzählung war nach Lukas die erste

Ein weiterer Zugang zur Festlegung des Geburtsjahres von Jesus ist der Matthäus-Bericht über die Sterndeuter aus dem Osten. 

Der Stern von Bethlehem

Lange Zeit hat man gerätselt, was es mit dem „Stern von Bethlehem“ (in Matthäus 2, 1-11) auf sich hat. Es gab zahlreiche Vermutungen, unter anderem dass es sich um einen Kometen handele..

Inzwischen haben bekannte Astronomen die Entdeckung von Johannes Kepler (1504 – 1600) aufgegriffen: Es handele sich um eine besondere „Sternkonstellation“ (eigentlich Planeten) gefunden. Diese besondere Konstellation gibt es  nur alle 854 Jahre wenn die Planeten Jupiter und Saturn sich in ihren Umlaufbahnen so nähern, dass sie miteinander zu zerschmelzen scheinen. Das haben auch babylonische Sterndeuter beobachtet. Man hat in Babylon Keilschrift-Tafeln gefunden, die dieses Ereignis beschreiben. Jupiter, der große leuchtende „Stern“ (der damalige Königstern) und der kleinere Saturn (der „Stern“ symbolisch für Judea) begegnen sich im Zeitraum von etlichen Wochen im Sternbild der Fische drei Mal hintereinander. Damals war es im Jahr 7 vor unserer Zeitrechnung.

Weil die babylonischen Sterndeuter die Geburt eines großen Herrschers (Jupiter) in Judäa (Saturn) erwarteten, nahmen sie kostbare Geschenke mit. Für das Sternereignis spricht auch die Erwähnung des Stillstandes (die Konjunktion) des Planeten über Bethlehem beim Matthäus. Hier geht es zum ausführlicheren Eintrag.

Vorwort Neues Testament

Immer wieder wird die Echtheit der Texte des Neuen Testaments angezweifelt. Daher haben wir Forschungsergebnisse zum Neuen Testament zusammengestellt. Es ist erstaunlich, dass sich von den frühesten Handschriften an bis zum Mittelalter nur sehr kleine Unterschiede zwischen den Texten zum Neuen Testament gezeigt haben. 

Die allgemeine Anerkennung von Büchern des Neuen Testaments durch christliche Autoritäten hat schon sehr früh, zum großen Teil schon zu Beginn des 2. Jahrhunderts, stattgefunden, auch wenn es in dieser Zeit noch kaum kirchliche Organisation gab.

Im Gegensatz zum Alten Testament konnten wir beim Neuen Testament teilweise auf bereits veröffentlichet Vorlagen im Internet verweisen.

Dankbar sind wir der William Carey International University Press aus Pasadena für die Genehmigung der Übernahme von zwei Beispieltexten aus den Werken von Reuben J. Swanson. 

Danken möchten wir auch dem Theologen Oliver Bisanz (*1969 + 2016), der uns wertvolle Hinweise auf die Quellen der Schriften des Kirchenvaters Irenäus von Lyon geliefert hat.

Vorwort Altes Testament

Schon seit längerer Zeit gibt es Behauptungen in Zeitschriften, wie z. B. im Spiegel Nr. 52 von 2002, dass es keine historischen Nachweise für die Echtheit der Schriften des AT gibt. Das AT soll ein Gespinst von Legenden sein. 

In Fernsehberichten, wie in der ZDF-Dokureihe (vom 25.-28.3.2005), wird behauptet, dass der jüdische Gott eine Erfindung des jüdischen Volkes ist.

Es werden Meinungen einiger Forscher wiedergegeben, die diese Thesen unterstützen. Doch keiner von ihnen hat die Behauptungen mit historischen Funden belegt.

Daher haben wir uns bemüht, archäologische Quellen auszuwerten.

Darüber hinaus wird unterstellt, dass die Welt nicht eine Schöpfung Gottes sein kann, weil naturwissenschaftliche Gründe dagegensprechen. Deshalb haben wir uns auch mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen befasst.

Für Literaturhinweise möchten wir besonders Herrn Dr. Martin Heide von der Ludwig Maximilians-Universität München danken. 

Für die Überlassung der Erlaubnis, das Foto der Stele von Adad Narari III zu veröffentlichen (in S. Dalley: Iraq 30, 1968, S. 139 ff), möchten wir der British School of Archaeology in Iraq danken. 

Für die Überlassung der Erlaubnis, Fotos aus H. Tadmor: The Inscriptions of Tiglath-pileser III King of Assyria, 1994,  Jerusalem, zu veröffentlichen, möchten wir Donny Finkel, Director of Publications der Israel Academy of Sciences and Humanities, danken. 

Ressource: Der leere Thron